Behandlungsmethoden
- Akupunktur
- Arthrosetherapie
- Chirotherapie
- Infusionen
- Lasertherapie
- 3-D-Ganganalysen (IOS)
- Magnetfeldbehandlungen
- Medy-Jet-Therapie
- Osteoporosetherapie
- Stoßwellenbehandlung
- Osteopathie
Vorsorge
Magnetfeldbehandlungen
Pulsierende Magnetfeldtherapie wirkt auf der Grundlage der biophysikalischen und biophysiologischen Eigenschaften der pulsierenden elektromagnetischen Felder (PEMF). Die Verbesserung der Gefäßdurchblutung und Erhöhung des Sauerstoffpartialdrucks im Gewebe ermöglicht eine Aktivierung des Zellstoffwechsels. Die stimulierende Wirkung auf das Knochenzellwachstum (Kallus) wird durch eine Vielzahl von Autoren belegt und die Wirksamkeit der pulsierenden Magnetfeldtherapie im Stützgewebe (Knochen-, Knorpel- , Bindegewebe
u. a.) ist international wissenschaftlich nachgewiesen.
Einsatz in der Orthopädie:
- degenerative Gelenkerkrankungen, speziell Arthrose an Knie und Hüfte
- rheumatoide Arthritis Stadium I - III
- degenerative Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Diskopathien)
- Arthrosen der HWS
- Insertionstendopathien
- Neuralgien
- Verzögerte Frakturheilung
- Pseudarthrose
- Osteoporose
- Ausheilung von Sportverletzungen unterschiedlicher Schweregrade an Muskeln, Sehnen und Kapselbandstrukturen
Zusammengefasster positiver Einfluss von PEMF:
- 1. Die Sauerstoffanreicherung in der Zelle wird durch den verbesserten Transport erhöht
- 2. Die Sauerstoffnutzung (O²-Utilisation) wird verbessert
- 3. Es erfolgt eine Steigerung des Energie- und Zellstoffwechsels. Die direkte Folge einer Energiezufuhr durch pulsierende Magnetfeldtherapie ist eine Förderung der Durchblutung des Gewebes und eine Erhöhung des Sauerstoffpartialdruckes.
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